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Sieben Denkanstösse für das Eheleben

  1. Liebt Gott und den Ehepartner! Das grösste Gebot ist, den Herrn von ganzem Herzen zu lieben. Dann folgt das Gebot, den Nächsten zu lieben wie sich selbst – was unseren Ehepartner mit einschliesst. In dem Mass, wie meine Frau und ich näher zum Herrn Jesus kommen, nähern wir uns einander und werden vertrauter miteinander.
  2. Lest die Bibel und betet! Damit wir näher zum Herrn kommen und Ihn mehr lieben, ist es nötig, dass wir die Bibel lesen und zu Ihm beten. Wir sollen persönlich eine stille Zeit mit dem Herrn Jesus haben. Genauso wichtig ist das gemeinsame Lesen des Wortes Gottes und das gemeinsame Beten. Das hilft nicht nur dem eigenen Wachstum im Glauben, sondern fördert auch das geistliche Leben unseres Ehepartners und unserer Kinder.
  3. Bewahrt und schützt eure Ehe! Dies geschieht, wenn wir Zeit miteinander verbringen und uns gegenseitig unsere Aufmerksamkeit schenken. Es geht darum, dass wir vertraulich und ungestört Zeit füreinander haben. Wir sind weder mit unserer Arbeit noch mit unserem Hobby noch mit unserem Freundeskreis verheiratet. Um eine eheliche Beziehung zu pflegen, müssen wir einiges in sie investieren.
  4. Bekennt und vergebt einander! Die Freude an der Beziehung geht verloren, wenn ein Unrecht zwischen den Ehepartnern entsteht und nicht bereinigt wird. Dieses Hindernis kann und soll durch Bekenntnis und Vergebung ausgeräumt werden. Mögen wir lernen, uns schnell zu demütigen, um Wärme und Harmonie in der Ehe wiederherzustellen.
  5. Seid treu! Das betrifft viele Aspekte des Ehelebens. Es geht darum, unserem Eheversprechen nachzukommen. Vielleicht haben wir versprochen, füreinander zu sorgen, einander zu lieben, unsere Frau zu beschützen, uns unserem Mann unterzuordnen oder einfach füreinander da zu sein. Lasst uns treu das halten, was wir einander zugesagt haben!
  6. Seid ehrlich! Wir dürfen uns weder Lügen noch Halbwahrheiten gestatten! Ehrlichkeit schliesst auch mit ein, dass wir keine Geheimnisse voreinander haben. Wir sind als Eheleute eins und sollten uns dementsprechend verhalten.
  7. Lernt zu lachen! Werden wir nicht zu schnell zornig und haben oft wenig Geduld miteinander? Ärgern wir uns nicht manchmal über unseren Ehepartner in einer Sache, die uns bei anderen kaum stört? Wie viel besser ist die Atmosphäre in Ehe und Familie, wenn wir miteinander lachen, anstatt einander zu beleidigen!

Autor: Albert Blok, Quelle: halte fest