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Frieden mit Gott – durch unseren Herrn Jesus Christus
Vorwort
Einteilung und Übersicht des Briefs
Röm 1,1-17: Einleitung
Röm 1,1-7: Der Schreiber, sein Thema und die Empfänger
Der Schreiber
Das Thema
Der Dienst
Die Empfänger
Röm 1,8-15: Das Verlangen des Apostels, die Glaubenden in Rom zu besuchen
Das Gebet
Der Grund des Besuchs
Röm 1,16: Das Evangelium ist Gottes Kraft
Röm 1,17: Das Evangelium offenbart Gottes Gerechtigkeit
Röm 1,18 – 5,11: Das Problem der Sünden
Röm 1,18 – 3,20: Der Zorn Gottes
Das Wesen des Zornes Gottes
Der Zustand der Menschen
Der unmoralische Mensch
Der anständige Mensch
Grundsätzliche Bemerkungen über Gottes Handeln im Gericht
Der religiöse Mensch
Die Verurteilung falscher Schlussfolgerungen
Das Urteil Gottes
Alle sind abgewichen
Alle werden verurteilt
Das Unvermögen und der Nutzen des Gesetzes
Röm 3,21 – 4,25: Gottes Gerechtigkeit durch Glauben
Der Glaube an sein Blut
Durch Glauben an Jesus Christus
Die Erlösung in Christus Jesus
Ohne Werke gerechtfertigt
Abraham, der Vater der Glaubenden
Die Rechtfertigung kommt von Gott
Das göttliche Angebot gilt allen Menschen
Das Erbe kommt durch Verheissung
Gott bringt aus dem Tod Leben hervor
Röm 5,1-11: Der erste Lobpreis
Wir rühmen uns in der Hoffnung
Die Vergangenheit ist mit Gott geordnet
In der Gegenwart haben wir Zugang zu Gott
Unsere Zukunft ist sicher
Wir rühmen uns in der Trübsal
Die Hoffnung beschämt nicht
Die Liebe Gottes
Der Blick zum Kreuz
Der Blick zum Himmel
Wir rühmen uns Gottes
Von der Gabe zum Geber
Durch Jesus Christus
Röm 5,12 – 8,39: Das Problem der Erbsünde
Röm 5,12-21: Zwei Familien
Eine Feststellung: Die Sünde ist in der Welt
Eine Gegenüberstellung beider Familien
Die Schlussfolgerungen
Röm 6,1-23: Frei von der Sünde
Sollen wir in der Sünde verharren, damit die Gnade überströme?
Die erste Entrüstung des Apostels
Der Sünde gestorben
Auf den Tod Jesu getauft
Mit Christus verbunden
Schlussfolgerung für den Glaubenden
Sollen wir sündigen, weil wir nicht unter Gesetz, sondern unter Gnade sind?
Die zweite Entrüstung des Apostels
Ein Entweder-Oder des Glaubens
Das Einst und Jetzt des Glaubenden
Röm 7,1-25: Frei vom Gesetz
Vom Gesetz befreit
Erkenntnis der Sünde durch das Gesetz
Die Erfahrung eines Bekehrten
Röm 8,1-17: Keine Verdammnis in Christus Jesus
Die Stellung des Glaubenden
Keine Verdammnis für den Glaubenden
Die Befreiung des Glaubenden
Die Grundlage der Befreiung des Glaubenden
Die Praxis des Glaubenden
Das Recht des Gesetzes wird erfüllt
Inhalt und Ergebnis der Gesinnung
Der Geist Gottes wohnt in uns
Der Adel des Glaubenden
Wir sind Schuldner
Wir sind Söhne Gottes
Wir sind Kinder Gottes
Wir sind Erben Gottes
Röm 8,18-30: Die zukünftige Herrlichkeit
Wir hoffen mit Ausharren
Der Ausdruck einer Herzenshaltung
Der Zustand der Schöpfung
Wir beten mit Seufzen
Die Schöpfung seufzt
Wir seufzen
Wir warten mit Ausharren
Wir wissen nicht, was wir bitten sollen
Alle Dinge wirken zum Guten mit
Der Vorsatz Gottes
Röm 8,31-39: Der zweite Lobpreis
Gott ist für uns
Gott rechtfertigt uns
Die Anklage
Die Rechtfertigung
Christus verwendet sich für uns
Christus ist zur Rechten Gottes
Die Liebe des Christus
Wir sind mehr als Überwinder
Das Bild der Schlachtschafe
Der uns geliebt hat
Das grosse Finale
Röm 9 – 11: Der Weg Gottes mit Israel
Röm 9,1-33: Gott handelt souverän
Paulus liebt Israel
Israel – ein Volk mit hohen Vorrechten
Gott erwählte Isaak in seiner Souveränität
Gott erwählte Jakob in seiner Souveränität
Gott begnadigt in seiner Souveränität
Gottes Souveränität ist die Grundlage jedes Rechts und aller Moral
Die Gefässe des Zorns
Die Gefässe der Begnadigung
In der Zeit der Gnade
In der Zeit der Drangsal
Die Schlussfolgerung: Israel als Nation ist von Gott verworfen
Röm 10,1-21: Gott wendet sich von Israel zu den Nationen
Israel ist verloren
Rettung durch das Gesetz ist nicht möglich
Rettung durch den Glauben ist einfach
Das Wort des Glaubens
Jeder Mensch wird angesprochen
Das Wort muss verkündigt werden
Alle Menschen haben eine Chance
Gott wendet sich von Israel weg zu den Nationen
Röm 11,1-32: Gott erfüllt alle Verheissungen
Gott wendet sich nur teilweise weg
Gott wendet sich nur für eine Zeit weg
Der Ölbaum
Der Erretter kommt aus Zion
Röm 11,33-36: Der dritte Lobpreis
Röm 12 – 16: Die Antwort des Glaubenden
Röm 12,1 – 13,14: Christliches Leben und christlicher Dienst
Der vernünftige Dienst
Die Gnadengaben
Das Mass der Gaben
Die Vielfalt der Gaben
Die verschiedenen Gnadengaben
Das Leben mit den Glaubenden und vor der Welt
Das Verhalten des Glaubenden im Allgemeinen
Der Glaubende in verschiedenen Lebensumständen
Der Glaubende erfährt Widerstand und Feindschaft
Das Verhalten gegenüber der Regierung
Die Regierung ist von Gott eingesetzt
Die Aufgabe der Regierung
Der Glaubende gehorcht der Regierung
Die richtigen Empfindungen
Die Auswirkung des Tages Christi auf unser Leben
Röm 14,1 – 15,7: Christliche Freiheit
Allgemeine Gedanken zu Schwachen und Schwachheit
Die Schwachen und die Starken
Die Schwachen nehmt auf
Den Schwachen nicht verachten, den Starken nicht richten
Der Herr gibt allem eine geistliche Würde
Gott ist die letzte Instanz
Die Herrschaft des Christus über alle Menschen
Der Richterstuhl Gottes
Praktisch gelebte christliche Freiheit
Mit Rücksicht auf den Bruder
Der hohe Wert des Bruders
Das Wesen des Reiches Gottes
Zur Erbauung, nicht zur Zerstörung
Durch Glauben handeln
Die Schönheit der christlichen Freiheit
Die Schwachheiten der Schwachen tragen
Christus, das vollkommene Beispiel
Röm 15,8-33: Gottes Wirken an allen Menschen
Christus, ein Diener aller
Ein Diener für Israel wegen der Wahrheit
Ein Diener der Nationen wegen der Gnade
Der Gott der Hoffnung
Paulus und sein Dienst
Die Fähigkeit der Römer, einander zu ermahnen
Der offizielle Auftrag des Apostels
Die treue Erfüllung seines Auftrags
Paulus und seine Pläne
Über Rom nach Spanien
Der Dienst an den Heiligen in Jerusalem
Die Bitte um Fürbitte der Römer
Röm 16,1-24: Gottes Gnade in den Glaubenden
Eine Dienerin der Versammlung
Eine Reihe aufschlussreicher Grüsse
Die Warnung vor dem Feind
Besondere und letzte Grüsse
Röm 16,25-27: Der vierte Lobpreis
Das Wort «Evangelium»
Das Geheimnis des Christus
Die Quelle, das Mittel und das Ziel
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